DKP auf dem Vereinigungs-Parteitag der Linkspartei mit der WASG
Nichts - aber  auch garnichts - hat die die DKP dazu gelernt.
Damit muß auch dem letzten klar werden,
was die Mitglieder mit den langen Wurzeln in die DKP in der Linken anstreben.

Die Verlogenheit der DKP
Während im Kommunalwahlkampf Andreas Heine DKP und das Linksbündnis Werra-Meißner mit
"Privatisierung ist Diebstahl öffentlichen Eigentums"
auf Stimmenfang geht, hat  DKP-Heine auf der Kreistagssitzung, am 5. Sept. 2003  als "Grüner" Kreistagsabgeordneter unter dem TOP "Beratung und Beschlussfassung über die Gestaltung einer Kooperation  zwischen den Krankenhäusern in Eschwege und Witzenhausen" lt. Protokoll einen größeren Aufsichtsrat für die zu privatisierenden Krankenhäuser gefordert, damit alle Fraktionen (Er hat da sicher mehr an sich gedacht.) angemessen am Aufsichtsrat beteiligt werden.
Auf  Deutsch:  "Anstatt 15, hätte - nach Heines Forderung - der Aufsichtsrat der Gesundheitsholding (der unsere Krankenhäuser in die Pleite geführt hat) dann über 30 "Laiendarsteller"  gehabt.

Aus dem Protokoll: Der Vorsitzende fragt nach, welche Mitgliederzahl der Aufsichtsrat haben würde, wenn die vorstehenden Forderungen berücksichtigt werden. Landrat Brosey stellt fest, dass genaue Zahlen dazu noch nicht berechnet wurden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich der Aufsichtsrat von jetzt vorgesehenen 15 Mitgliedern auf über 30 Mitglieder vergrößern würde.

Wie verlogen die DKP bzw. das "Linksbündnis Werra-Meissner" ist, läßt sich daran erkennen, dass man vom Linksbündnis , bzw. von der Kreistagsabgeordneten Frau Astrid Stroschke nie wieder etwas nennenswert Kommunalpolitisches gehört hat, nachdem sie vom Kreistag mit einem Aufsichtsratposten bei der Gesundheitsholding ruhig gestellt wurde. Ähnliche Schlüsse drängen sich auf, wenn über das Jugendamt  Gelder an Personen fliesen, die auf Grund ihrer Parteizugehörigkeit unangenehme Fragen stellen müssten.

Es passt natürlich genau ins Bild von der DKP, dass die Bemühungen von Andreas Heine um einen Aufsichtsratposten bei der Gesundheitsholding abzugreifen, ausgerechnet in die Zeit fallen, in der Andere,
mit entsprechenden Aktionen die Verhökerung der Meinharder Wasserversorgung an die EAM verhinderten.

Als dann später eine Privatisierung der Krankenhäuser verhindert wurde,
In letzter Sekunde, mit Millionendefiziten und erheblichen Zinszahlungen behaftet, wurde die kommunal gesteuerte Krankenhausleitung an Wirtschaftsfachleute und Sanierer abgegeben.
Nachdem die handwerklichen Fehler der ehemals kommunalen Leitung bereinigt waren, gab es auch kein wirtschaftliches Defizit mehr – im Gegenteil, wie wir mittlerweile wissen, gibt es sogar Gewinne!!

war es auch nicht der Weitblick der SPD, des Linksbündnises Werra-Meißner, oder von Andreas Heine und Frau Eisenträger-Tomcuk  (Die sich mit einem entsprechendem Transparent für die Presse ablichten ließen, als hätten Sie etwas damit zu tun,
 sondern auch hier waren es wieder Andere, die den Druck ausgeübt - und Pfähle eingerammt haben.