Akte ERGO: VDK UND ERGO NEUE UNGEREIMTHEITEN
Wenn einmal gewühlt wird, dann kommen auch Dinge ans Tageslicht
die man jahrelang unbehelligt durchführen konnte. So auch eine merkwürdige Kooperation
zwischen der HMI und dem VDK. Hierzu schreibt die WAZ
Die zahlreichen Kooperationen der Ergo-Versicherungsgruppe
mit anderen Organisationen werfen immer neue Fragen auf.
Nun vermuten auch Mitglieder des Sozialverbandes VdK,
Ergo-Mitarbeiter gingen getarnt auf Jagd nach Versicherungsabschlüssen.
Nach Kritik an der Zusammenarbeit mit dem Bund der Steuerzahler
und dem Deutschen Familienverband machen nun Verbraucher
auf Unregelmäßigkeiten in der Zusammenarbeit mit dem Sozialverband VdK aufmerksam.
Beim NRW-Landesverband des VdK ist man aufgeschreckt
und will die Vorgänge sowie die Kooperation mit der Ergo überprüfen.
Quelle:

Eine Anfrage der Zeitung: "Der Westen (WAZ Mediengruppe)" schickte der VdK
„zuständigkeitshalber” an die Hamburg Mannheimer.
Ein Sprecher der Ergo Versicherungsgruppe, zu der die HM gehört,
antwortet, dass es im Rahmen des Gruppenversicherungsvertrages
für VdK-Mitglieder Angebote bei der Hinterbliebenenvorsorge
für den Sterbefall, bei der Unfallvorsorge und bei der Vorsorge für den Pflegefall gebe.
Die Adressen würden vom VdK nur dann an die Außendienst-Partner
der HM weitergegeben, wenn das Mitglied es wünscht .
„Der VdK beauftragt die Außendienst-Partner anschließend, die

interessierten Mitglieder zu besuchen.”
Quelle:
Womit klar sein dürfte, dass die Versicherungsvertreter ihre Adressen von den
örtlichen Vorstandsmitgliedern - die Zugriff auf die Mitgliederdatei haben - bekommen.


Ich z.B habe nie gewünscht, dass der VDK meine Daten an Vers.-Vertreter weitergibt, bzw. verkauft.
Alle anderen Mitglieder im VDK-Ortsverband Meinhard-Schw
ebda wahrscheinlich auch nicht.

Ganz gleich, ob Orts- Kreis- oder Landesverbände.
Niemand im VDK hat das Recht, Adressenmaterial
von Mitgliedern an Wirtschaftsunternehmen zu verkaufen.

Damit wird massiv gegen das Datenschutzgesetz verstoßen.

Und es kann auch nicht angehen, dass ich dem Besuch eines Versicherungsvertreters
ausdrücklich widersprechen muss,
damit ich davon verschont bleibe.
Bei uns z.B. stand der Vertreter unangemeldet vor der Tür, wobei auch ich mich
als VDK-Mitglied durch den Namen VDK blenden lies, bzw. von einem
erstklassigen (Preis/Leistung) Gruppenversicherungsvertrag des VDK ausging.
 
Als Mitglied im "Bund der Versicherten" habe ich z.B. fast alle meine bisherigen
Versicherungen auf Gruppenversicherungsverträge beim BdV umgestellt,
was einen enormen Preisvorteil bringt und stand deshalb einem
Gruppenversicherungsvertrag beim VDK wohlwollend gegenüber.
Im nachhinein ist man schlauer. Könnte der VDK wirklich erstklassige
Gruppenversicherungsverträge (so wie der BdV) in seinem Namen
seinen Mitgliedern anbieten, gäbe es zumindest einen Hinweis auf seiner Webseite.
Die Gier macht tatsächlich vor nichts Halt.
Da scheut man auch nicht davor zurück,
 alte Menschen im Namen des VDK zu überrumpeln
und ihnen Versicherungsverträge aufs Auge zu drücken.

Im Kopf des Versicherungsantrages,  wird mit einem großen VDK-Logo
und der Adresse der hess. Landesgeschäftsstelle Seriösität suggeriert,
während Verbraucherverbände und der Bund der Versicherten  
von abkassieren, zweifelhaft, fragwürdig, nicht empfehlenswert, zu teuer,
juristische Bedenken und Unregelmäßigkeiten usw. sprechen.
Dazu wird innerhalb des VDK-Verbandes die Diskussion geführt,
ob z.B. Sterbegeldversicherungen überhaupt noch zeitgemäß sind.


Da stellt sich natürlich die Frage, wer profitiert beim VDK davon.
Landesverband, Kreisverband, Ortsverband, 
oder stecken die Vorsitzenden solcher Verbänden Geld in die eigene Tasche?

Von wem hat der Versicherungsvertreter,
der Meinhard-Schwebdaer
VDK-Mitglieder "abgraste", die Adressen?

Konkret, wer vom VDK
hat z.B. meine Adresse
an den Außendienst der Hamburg-Mannheimer verkauft?

NachDenkSeiten

Umstrittene Geschäfte der Sozialverbände

Sterbegeldversicherungen: Abkassieren mit dem Abgang

VdK wirbt für Sterbegeld-Policen - Zweifelhafte Rolle

Tipps zu Sterbegeldversicherungen

Freiluftbordell kostet 83.000 Euro

Der VDK ist aber sehrwohl in der Lage, seine Mitglieder preiswert zu versichern.
So kostet ihn die Soziale-Rechtschutz-Versicherung nur 1,64 € je Mitglied im Monat.

Quelle:
Es gibt immer weniger Instutitionen, denen Arbeitnehmer, Arbeitslose, Rentner und Kranke
 noch vertrauen.
Um so mehr ist man enttäuscht, wenn selbst VDK-Vorstände von Ortsvereinen
die Gelegenheit nutzen, ihre Mitglieder hintergehen, um selbst Kasse zu machen.

Da der Versicherungsvertreter noch einmal bei mir auftauchte und mir weiß machen wollte,
dass er unsere Adressen nicht vom örtlichen VDK-Vorstand erhalten hat,
läßt auf das genaue Gegenteil schließen.
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Betrug mit Lebensversicherungen