Politische Irrläufer
Wenn heutzutage gegen "DIE LINKE" - aus der rechten Ecke aber auch von linken Sektierern - gestänkert wird, sei daran erinnert, dass es der Partei "DIE LINKE" um das "Soziale" bzw. um "soziale Gerechtigkeit auf dem Boden des Grundgesetzes" geht, wie es sich auch  die "SPD-Linke" wieder auf die Fahnen geschrieben hat. Es gibt aber auch linke Sektierer, die wollen einfach nicht wahrhaben, dass es Parteitagsbeschlüsse und Urabstimmungen zu Gunsten einer Fusion von WASG und PDS zur Partei "DIE LINKE" gab, und dass sie sich durch Verschließen der Augen vor diesen Tatsachen, aus der Linken herausmanöveriert haben. (Man verstößt gegen die Satzung und wundert sich dann, wenn man plötzlich "draußen" ist.) Der größte Teil dieser politischen Irrläufer, wie die Basisdemokraten um Edith Bartelmus-Scholichr, SAV, MLPD, 5 Interntionale usw, die allesamt versuchten eine Fusion von WASG und PDS zu verhindern um ihr eigenes Süppchen zu kochen und die über "ideologischen Sozialismus" "Trotzkismus" und "Räterepubliken" in ihren Debattierstuben fabulieren, ist aber bereits "draussen". Die, die noch drin sind, versuchen der Linken zu schaden, wo Sie nur können. Das gilt insbesonders für die, die jetzt feststellen, dass ihre Ideologien auch in der Linken keine Chance haben. Berlin und Kassel tun sich hier besonders hervor. Im WMK versucht unser SPD-Landrat mit einem Kuschelkurs gegenüber der DKP und der DKP-Truppe "Linksbündnis" Einfluß auf die Linke zu gewinnen. Leider übersieht er dabei, dass deren Einfluß in der Linken gegen Null tendiert.
Da mittlerweile immer mehr erkennen, dass Sie bei der "DIE LINKE" - in Westdeutschland als WASG  von enttäuschten SPD-Mitgliedern und Gewerkschaftlern
ins Leben gerufen - richtig sind und die "LINKE" immer stärker wird, ist abzusehen, dass sich das Problem der Unterwanderung durch die Seilschaften der "DKP"  - wie  Ende der sechziger Jahre in der SPD - auch in der Linken mit steigenden Mitgliederzahlen löst. Entsprechende Weichen, bzgl. DKP-Mitglieder nicht mehr auf Listen der "DIE LINKE" zuzulassen, wurden auf dem letzten  Parteitag gestellt.
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